die behandlungsgrundsätze
In meiner Naturheilpraxis kombiniere ich bewährte Methoden unseres
Kulturkreises, wie Eigenblut-Injektionen, H.O.T./U.V.B. (hämatogene
Oxidationstherapie), Ozon-Therapie, Neuraltherapie, Spenglersan-Kolloide,
Sanum-Therapie, Pflanzenheilkunde, Homöopathie, Dorn-Methode, mit den Heilweisen asiatischer
Kulturen, wie Ohrakupunktur - siehe dazu die Einzelbeschreibungen.
Die europäische Naturheilkunde legt den Schwerpunkt der Behandlung auf eine
funktionierende Entgiftung bzw. einen leistungsfähigen Stoffwechsel. Dies ist
elementar, weil ein Organismus, der Schadstoffe und Stoffwechselprodukte nicht
mehr „los wird“, früher oder später Krankheiten entwickelt. Durch
unterschiedliche Methoden rege ich die Entgiftungsfunktion des Körpers wieder an
und helfe ihm so, oft jahrelang angesammelten Ballast wieder loszuwerden - die
wichtigste Voraussetzung für ein funktionierendes Immunsystem. Erst wenn der
Körper wieder über freie Energien verfügt, kann er sich von Krankheiten befreien
bzw. diese ausheilen.
Die asiatische Heilkunde legt ebenfalls großen Wert auf die Entgiftung des
Körpers, beeinflusst darüber hinaus aber auch direkt die energetischen Abläufe
im Organismus. Nach Auffassung der traditionellen chinesischen Medizin fließt
durch den menschlichen Körper Lebensenergie (das „Chi“ oder „Ki“). Es wird in
Meridianen als Leiterbahnen geführt und steuert alle Vorgänge im Körper, aber
auch im Geist.
Kommt es zu Stockungen dieses Energieflusses, so spüren wir dies zuerst
durch Befindlichkeitsstörungen (z.B. Müdigkeit, Schlafstörungen oder
Kopfschmerzen). Wird die Störung nicht behoben, so entstehen mittel- bis
langfristig organische Schäden und Krankheiten. Durch die Ohr-Akupunktur und
andere Methoden wird die Lebensenergie wieder angeregt und harmonisiert.
Sowohl die europäische, als auch die asiatische Sichtweise haben viele
Gemeinsamkeiten, wenn auch mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Sie ergänzen
sich so hervorragend.
Auch innovative Ansätze wie die Erkenntnisse Prof. Dr. Popps über Biophotonen
versuche ich in ein ganzheitliches Therapiekonzept einzubinden.
die methoden im einzelnen
Ausleitungsverfahren/Entgiftung
Die so genannten Ausleitungsverfahren, wie Baden, Schröpfen, Aderlass,
Klistier, Fasten, Nierenanregung dienen alle einem Zwecke: Verstärkung der
körpereigenen Reinigungsvorgänge über Blut, Lymphe, Niere/Blase, Darm und Haut.
Diese Entgiftung kann mit speziellen homöopathischen Medikamenten unterstützt
werden. Sie gehört zu den Basistherapien der Naturheilkunde.

Ein "Hightech-Ausleitungsverfahren" ist die MRT-Matrix-Regenerations-Therapie
nach Dr. Köhler. Hierbei werden die bewährte Schröpfmassage (petechiale
Saugmassage) mit elektronischen Verfahren kombiniert, um so eine optimale
Entschlackung des Bindegewebes zu erreichen. Eine wichtige Voraussetzung für
naturheilkundliche Heilungsprozesse. Ideal auch bei Verspannungen,
Sportverletzungen, Rheuma, Asthma.
Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®)
Zellbiologische Grundlagenforschung an der Universität Erlangen (Dr. med. U.
G. Randoll) brachte die Erkenntnis: Gesunde Zellen pulsieren mit etwa 8-12 Hz
(8-12 Schwingungen in der Sekunde). Dadurch sichern sie ihre Versorgung mit
Nährstoffen und Sauerstoff - und entsorgen ihren "Stoffwechselabfall" wie z.B.
Kohlendioxid. Kranken Zellen fehlt dieser grundlegende Rhythmus - sie stagnieren
und "verschlacken".
Mit der Matrix-Therapie werden die Zellen zu einem eigenen Rhythmus angeregt,
damit sie sich wieder optimal versorgen und entsorgen können.
Eingesetzt wird die MaRhyThe bei allen muskulären Problemen, bei
Gelenkschmerzen, Durchblutungsstörungen, Rückenbeschwerden, aber auch als
Basistherapie zur Förderung von Entgiftung und Entschlackung des Bindegewebes,
wie z.B. bei Cellulite.
Eigenblut und Ozon-Sauerstoff-Therapien
Eigenblut ist ein sehr guter natürlicher Immunmodulator, da hier alle Stoffe
enthalten sind, mit denen sich der Körper aktuell auseinandersetzt. Es ist
gewissermaßen eine Impfung mit körpereigenem Impfstoff. Das Blut wird aus einer
Vene entnommen, in einem speziellen Verfahren (Foammake) aufbereitet und dann - zusammen
mit immunstärkenden Homöopathikas - unter die Haut oder in einen Muskel
injiziert. Bei Kleinkindern kann das eigene Blut auch homöopathisch aufbereitet
und als Tropfen gegeben werden.

Eigenblut kann immunstärkend, vitalisierend, entgiftend und harmonisierend
wirken. Es ist oft sehr wirksam bei: Allergien, Asthma, Hautkrankheiten, Chronischer
Müdigkeit (CFS), unklaren Beschwerden, Rheuma und Erschöpfung. Auch als Vitalisator im Rahmen von Anti-Aging-Kuren hat sich Eigenblut in der Praxis
bewährt.
Bei der H.O.T. bzw. U.V.B. wird Blut aus der Vene entnommen mit UV-Licht und
Sauerstoff angereichert und sofort wieder zurückgegeben. Diese Variante der
Eigenblut-Therapie wird insbesondere bei Durchblutungsstörungen,
Sauerstoffmangel und Stoffwechselproblemen wie Typ II Diabetes angewandt.
Eine weitere Variante der Aufbereitung von Eigenblut ist die Anreicherung
mit Ozon (O³). Ozon ist ein Gas, das sich sehr leicht mit anderen Elementen
verbindet. Diese Eigenschaft macht man sich in der Medizin zu nutze, um die
Sauerstoffverwertung im Körper zu steigern. In höheren Dosierungen wirkt Ozon
desinfizierend (so wird unser Trinkwasser von den Wasserwerken entkeimt). Diese
Eigenschaft nutzt man bei der Bekämpfung von Erregern oder beim Behandeln von
offenen Beinen und Ekzemen.
Spenglersan-Kolloide
sind eine Erfindung des Arztes Dr. Carl Spengler, der mit Robert Koch
zusammen arbeitete. Die Spenglersane sind homöopathisch aufbereitete Antigene
(Antikörper) und Antitoxine (Gegengifte) bestimmter Erreger. Durch einen
speziellen Bluttest, dessen Ergebnisse sofort vorliegen, werden die jeweiligen
Spenglersane abgestimmt. Der Bluttest zeigt an, welche Erreger in Ihrem Körper
ihre Spuren hinterlassen haben und unter Umständen noch heute störende oder
krankmachende Einflüsse ausüben. Durch die Anwendung der Spenglersane, die in
der Ellenbeuge eingerieben werden, kann es zu einer Ausscheidung der Erreger
kommen und die chronischen Erscheinungen heilen dann ab. Auch im akuten Fall
(z.B. Grippe) können die Spenglersane sehr hilfreich sein.
(Ohr-)Akupunktur (mit Nadel, Laser, Akupunktmassage)
Die Akupunktur ist ein wesentlicher Bestandteil der traditionellen
chinesischen Medizin. Danach werden durch Beeinflussung der Akupunkturpunkte und
Energiebahnen (Meridiane) die körpereigenen Energien gesteuert und harmonisiert.
Schmerz ist beispielsweise oft ein zuviel an Energie an einer Stelle oder einem
Organ und wird behandelt, in dem man die überschüssige Energie „umleitet“ oder
verteilt.

Je nach Fall kommen dabei entweder Nadeln (hauchdünne spezielle
Akupunkturnadeln) oder ein Softlaser (absolut schmerzfrei) oder die TDP-Lampe
(„chinesische Wunderlampe“) zum Einsatz.
Sehr erfolgreich ist die Akupunktur insbesondere bei Schmerzen, Migräne,
Rückenproblemen (In Verbindung mit manuellen Therapien), Schlafstörungen,
Stresserscheinungen, Allergien - also funktionellen Störungen ohne Organschäden.
Die Existenz von Akupunkturpunkten ist inzwischen auch wissenschaftlich
untersucht worden (Anatomisches Institut der Universität Münster), das gleiche
gilt für die Meridiane
(Prof. Dr. Popp, Institut für Biophysik).
Bestrahlung mit der TDP-Lampe ("chinesische Wunderlampe")
DieTDP-Lampe
wird in China in vielen Krankenhäusern und Praxen eingesetzt. Sie besteht im
wesentlichen aus einer Heizwendel und einer aus Erdmineralien geformten
Filterplatte. Durch die Elementarteilchen wird die Wärmestrahlung verändert und
kann tief in den Körper eindringen.
Die Lampe wirkt harmonisierend und heilend bei Verspannungen, Schmerzen,
degenerativen Erkrankungen, aber auch bei akuten Beschwerden, wie Erkältungen,
Nebenhöhlenentzündungen und Bauchschmerzen.
Biophotonen-Therapie
Der deutsche Biophysiker Fritz-Albert Popp hat Licht in Lebewesen entdeckt.
An der Existenz dieser Biophotonen gibt es keine Zweifel. Aber die Experten
streiten noch über seine Bedeutung. Prof. Popp konnte jedoch zeigen, dass
lebende Zellen nicht nur über elektrische und chemische Stoffe kommunizieren,
sondern auch über ultraschwache Lichtquanten.
Diesen Effekt nutzt die Biophotonentherapie, um Zellen mit gesundheitlich
relevanten Informationen zu versorgen, gewissermaßen richtig zu informieren,
eine wesentliche Voraussetzung für Gesundheit.
Die Anwendung erfolgt vollkommen schmerzlos und innerhalb weniger Minuten.
Arthrose-Regenerations-Therapie (ART)
Wir behandeln Arthrosen (und
Arthritis) von Kniegelenken, Schultergelenken, Hüftgelenken, Fingergelenken.
(siehe Info)
System-Informations-Therapie / BIORESONANZ mit VEGASELECT
Diese relative junge Therapieform zieht die Konsequenz aus der alten
Heilerfahrung, dass jede Materie auch eine energetische Komponente haben soll.
Den materiellen Teil kann man über materielle Methoden (Medikamente, Massagen
etc.) behandeln, den energetischen Teil (Information, welche die Materie
beeinflussen) muss man energetisch behandeln. Das gilt auch für "Krankheiten".
Das Grundprinzip:
Über Elektroden werden Informationen vom Körper abgegriffen. Über patentierte
elektronische Verfahren werden die abgegriffenen Informationen umgewandelt und
dem Körper wieder als "Gesundungsanstoß" zugeführt. Mit der richtigen Information
kann auch die Materie - der Körper - wieder gesund werden. Oft eine
Voraussetzung, damit andere - materielle - Therapien wirken.
Besonders erfolgreich ist die S-I-T oder B-I-T bei Allergien und damit
zusammenhängenden Erkrankungen, bei Schmerzen und chronischen Beschwerden. Auch
bei Umwelterkrankungen (Elektrosmog, Wohngiften) kann die Bioresonanz sehr
hilfreich sein. Ideal auch bei Kindern, da die Behandlung völlig schmerzfrei und
schnell ist.
Audiocolor-Therapie: Farben und Klänge für die Seele
Die 12 eingespeicherten Farben des Goethe-Farbkreises können prozentual von 0
bis 100% gegeneinander abgemischt werden, wodurch der Problembereich in seinem
ureigenem Spannungsfeld aufgesucht und behandelt werden kann.

Sehr viel krankmachende Energie geht von der Psyche aus. Das ist allgemein
bekannt. Farben und Klänge haben eine direkte Wirkung auf das Nervensystem und
greifen hier regulierend ein.
Die Übertragung von Therapiesignalen erfolgt in bewährter Weise über
Magnetsonden. Diese werden auf den Symptombereich, den Thymus, den Meridianen
gehalten - je nach Beschwerden. Die Behandlung wird durch die Ton-Therapie
unterstützt, wozu über Kopfhörer die entsprechenden Töne wiederum polar in Form
einer Klangschaukel eingespielt werden.
Myko-Therapie (Vitalpilze - Pilzheilkunde)
Die Mykotherapie, das Heilen mit Pilzen ist eine jahrtausendealte Form der
Naturmedizin. Schon der Gletschermann "Ötzi" hatte Heilpilze in der Tasche (und
war vor 5.300 Jahren unterwegs). Die ältesten Aufzeichnungen aus China sind rund
4.000 Jahre alt.
Heilpilze werden in Asien für viele Erkrankungen bis hin zur
Begleitbehandlung bei Krebs eingesetzt. Sie haben vielfältige Wirkungen, die
inzwischen auch wissenschaftlich erforscht werden.
Phytotherapie und Homöopathie
Beide Methoden sind miteinander verwandt und sollen den Menschen durch
Substanzen aus dem Mineral-, Pflanzen- oder Tierreich heilen. Dabei werden in
der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) vorwiegend Extrakte und Konzentrate
verwendet, die ähnlich einem chemischen Arzneimittel durch ihre pharmazeutischen
Inhaltsstoffe (z.B. Fingerhut/Digitalis oder Baldrian) eine Wirkung erzeugen.
Hierzu gehören im weitesten Sinne auch pflanzliche Hormone und Vitamine, die
für die Revitalisierung (z.B. bei Anti-Aging-Kuren oder zur Hilfe in den
Wechseljahren) große Bedeutung haben.
Die Homöopathie dagegen verwendet hauptsächlich mehr oder weniger hoch
verdünnte Substanzen, da hier nicht in erster Linie der Stoff wirkt, sondern die
Information, die durch den Verdünnungsprozess auf das Trägermedium (Wasser,
Alkohol oder Milchzucker) übertragen wird.
Man könnte bildhaft sagen, dass die Phytotherapie den Körper der Pflanze
nutzt und die Homöopathie die Seele.
Eine weitere Besonderheit ist die SANUM-Therapie nach Prof. Dr. Enderlein.
Hier werden über spezielle homöopathische Medikamente insbesondere chronisch
Infektionskrankheiten behandelt.
Manuelle Therapien
Umfassen eine Vielzahl von Massagen oder massageähnlichen „händischen“
Eingriffen. Ich praktiziere eine Kombination aus verschiedenen, sich
ergänzenden Ansätzen - je nach individuellen Bedingungen:
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Dorn-Methode: Eine sanfte
Einrichtung der Gelenke in die richtige Funktion. Ideal bei
Wirbelsäulenproblemen, aber auch einer Vielzahl von anderen Gelenk- und
Muskelbeschwerden. Im Gegensatz zu „harten“ Verfahren, wie der Chiropraktik
geschieht hier nichts ruckartig, sondern die Gelenke werden in Bewegung sanft
in die richtige Richtung „geschubst“.
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Die Breuss-Massage nach dem
österreichischen Heiler Rudolf Breuss benannt ist eine ideale Ergänzung der DORN-Behandlung.
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Medi-Taping: Diese moderne Methode
arbeitet mit elastischen, farbigen "Tapes" also Gewebebändern.
Der Facharzt
für Allgemeinmedizin Dr. Dieter Sielmann entwickelte sie aus den bekannten Kinesio-Tapes.
Sie werden mit einer speziellen Technik auf Muskeln und
schmerzhafte Stellen geklebt und beeinflussen Beweglichkeit und Schmerz - oft
mit fast sofortiger Besserung. Anwendungsgebiete sind alle schmerzhaften
Gelenk- und Muskelerkrankungen wie Arthrosen, Wirbelsäulenprobleme,
Fersensporn usw.
Und die Psyche nicht vergessen...
Wir bestehen aus Körper & Psyche. Zu
einer umfassenden Therapie kann daher auch das Heilen der Seele gehören. Ich
arbeite hier mit den bewährten Methoden der
Heilhypnose und
der psychosomatischen
Energetik.
Wohlbefinden hängt von vielen
Faktoren ab. Auch das eigene Aussehen und die subjektive Vitalität ist hier sehr
wichtig. Daher biete ich neben Anti-Aging auch
Bioliftung nach Prof. Dr. Rothschild an, eine
Methode der Faltenbehandlung ohne chirurgische Eingriffe durch biologische
Wirkstoffe.
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